Berufsausbildungsbeihilfe (BAB): Unterstützung während der Ausbildung
Wenn die Ausbildungsvergütung nicht reicht und du aus bestimmten Gründen nicht bei deinen Eltern wohnen kannst, kann BAB infrage kommen.
Was ist BAB?
Berufsausbildungsbeihilfe ist eine Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit für bestimmte betriebliche oder außerbetriebliche Ausbildungen. Sie soll helfen, notwendige Lebenshaltungskosten während der Ausbildung zu tragen.
Welche Faktoren zählen?
Wichtig sind unter anderem die Art der Ausbildung, die Wohnsituation, die Ausbildungsvergütung und gegebenenfalls Einkommen der Eltern oder des Partners. Nicht jede schulische Ausbildung ist BAB-förderfähig.
Antrag stellen
Informiere dich bei der Bundesagentur für Arbeit über die Voraussetzungen und stelle den Antrag möglichst früh. Die Agentur kann mitteilen, welche Nachweise zur Ausbildung, Miete und Einkommenssituation benötigt werden.
BAB und andere Hilfen unterscheiden
Bei schulischen Ausbildungen kann statt BAB eher Schüler-BAföG relevant sein. Prüfe die Ausbildungsform genau, bevor du dich auf eine bestimmte Leistung verlässt.
Offizielle Informationen und weiterführende Hilfe
Prüfe aktuelle Voraussetzungen, Fristen und Formulare direkt bei der zuständigen Stelle. Eine erste Orientierung findest du bei folgender offiziellen Quelle: